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Rockerkrieg

. Veröffentlicht in Szenenews

clubsNervige und erneut überflüssige Aktionen der "One Percenter" werfen ihre Schatten auf die Biker, die lediglich Biken, Feiern und Spass haben wollen. Ja, es gibt auch Leute ohne politische, monetäre  oder Gebiets-Interessen. Aber davon weiß die Bürgerpresse ja nichts... und den Rest der Welt scheint es nicht zu interessieren.
Wir werden in Zukunft noch mehr von der "Politik der kleinen Nadelstiche" zu spüren bekommen!

Schon jetzt gibt es etliche Biker aus unserem Bekanntenkreis, die bei jeder Gelegenheit kontrolliert und schikaniert werden. Auf dem Weg zur Arbeit, bei unseren Parties, am Wochenende vor den üblichen Treffs, überall lauert die blaue(grüne Gefahr der Ordnungsmacht und findet immer irgendein Teil, das nicht eingetragen ist. Glaubt mir!

Die finden irgendwas und schon ist die Tour zu Ende. Die gute Laune ist dann genauso wie der Punktestand im hohen Norden und der Kontostand bei Eurer Hausbank im Arsch!

Vielleicht ist auch der Lappen gleich mit weg - schließlich könnte man mittels Zweirad ja kriminellen Geschäften nachgehen?! Zwar werden Handtaschenräubern ja auch nicht die Beine amputiert - doch die Logik des Gesetzgebers muss man ja nicht nachvollziehen können.
Die Bundesländer Schleswig Holstein, Hamburg und Bayern sind sicherlich nur der Anfang.

Welcher Polizist vermag denn auseinander zu halten, ob da gerade ein IGler, ein Freebiker oder ein Onepercenter an der Ampel steht? Ein Clubverbot würde selbst Kennern der Szene die Differenzierung unmöglich machen. Dann gilt: Leder=kriminell Kutte=kriminelle Vereinigung (auch wenn gar nichts drauf ist, außer ein paar Freundschaftspatches).

Also, liebe Onepercenter: Haltet Euch an den Handschlag von Hannover und tretet nicht das mit Euren Boots, wofür Ihr damals Euren Lappen gemacht habt. Das geile Gefühl, mit Euren Brüdern auf dem Bock durch die Gegend zu cruisen, für Euch gerade zu stehen und kräftig zu feiern! Damit tut Ihr nicht nur Euch, sondern auch allen anderen Bikern einen Riesengefallen...

Wir verweisen hier nochmals auf unseren Artikel "Null Toleranz"